Wann wachsen die Pilze in deinem Wald?
Die Pilzprognose, die Wetter, Boden und Bäume kennt: berechnet für deinen Ort, für über 30 Pilzarten – kostenlos und in Sekunden.
Kostenlos und ohne Anmeldung
Pilzwetter
Wachstumschancen für deinen Ort aus echten Wetterdaten – 90 Tage zurück, 10 Tage voraus.
Pro-Prognose
Zusätzlich mit Boden, Höhe, Wald und Baumarten. Kostenlos mit Konto.
Artenkarte
Pilzart wählen und sehen, wo Wetter, Boden und Bäume gerade passen.
Hotspot-Karte
Wo Pilzsucher unterwegs sind und was sie finden – mit Fotos und Wetter.
Pilz-KI
Foto hochladen, Art und Verwechslungen einschätzen lassen – ersetzt keinen Pilzsachverständigen.
Rezepte
Vom Steinpilzrisotto bis zur Pfifferlingspfanne – mit Suche nach Pilzart.
Blog
Fundberichte, Tipps und Geschichten – jeder Pilzsucher mit eigenem Blog.
Das ist neu
Alle Neuerungen der Version 1.0 auf einen Blick.
Was nur der Waldschatzfinder hat: über 45 Jahre Pilzerfahrung und ein Algorithmus mit zwölf Jahren Rechenarbeit
Es gibt viele Pilz-Apps und Pilzkarten. Die meisten decken einen Baustein ab: Fundmeldungen, eine Regenkarte, ein Wetterbild oder ein Bestimmungsbuch. Der Waldschatzfinder verbindet alles in einer einzigen Prognose – in 12 Sprachen. Nach unserer Recherche gibt es derzeit kein anderes Pilz- und Naturtool, das all das zusammen abdeckt.
Echte Daten: Mess- und Radardaten, wo verfügbar, ergänzt durch Modelldaten der Wetterdienste, fein aufgelöst und miteinander verrechnet: Regen, Bodentemperatur und Bodenfeuchte im Vergleich zum Normalwert deines Ortes, Boden-pH, Höhenlage, Waldtyp, Baumarten sowie Hitze- und Trockenphasen. Alles fließt in eine gemeinsame Rechnung ein, und für jede Pilzart gelten eigene Temperatur- und Regenfenster. Auch für ganz Europa: Regen zeigt ein gemeinsames Karten-Bild aus dem Radar des Deutschen Wetterdienstes und dem europäischen OPERA-Radar (im Aufbau), die Bodenfeuchte kommt als Index vom Copernicus-Dürreobservatorium. Wo kein Radar liegt, etwa in Griechenland, zeigen wir Modellwerte. Wir arbeiten an weiteren Datenquellen.
Gemessener Regen
Radar-Niederschlag (Deutschland, Österreich) statt reiner Modellwerte, dazu ein eigenes Regenfenster je Pilzart. In den Karten für ganz Europa (Radar-Verbund, im Aufbau).
Bodendaten
Modellierte Bodentemperatur und Bodenfeuchte (Reanalyse der Wetterdienste) im Vergleich zum Normalwert deines Ortes, dazu Boden-pH und Höhenlage. Für ganz Europa als Bodenfeuchte-Index (Copernicus).
Wald und Bäume
Waldtyp, Baumarten und Kronendach: Ein Birkenpilz braucht Birken, ein Steinpilz mag Fichte, Buche und Eiche.
Hitze und Trockenheit
Hitzetage, Trockentage und Höchsttemperatur, aufsummiert über 7 bis 60 Tage, als eigene Kartenebenen.
Ein Algorithmus für über 30 Arten
Eigenes Temperatur- und Regenfenster je Art, laufend an echten Funden geprüft und nachgeschärft.
Karten, die mitdenken
Artenkarte und Hotspot-Karte mit animierten Wetterebenen für ganz Europa: neue Pilzplätze finden statt raten.
Die ganze Kette in einem Tool: von der Vorbereitung bis in die Küche
Andere Apps zeigen eine Karte oder eine Prognose. Der Waldschatzfinder begleitet dich vom ersten Blick aufs Wetter bis zum Teller. Nach unserer Recherche bildet kein anderes Pilz- und Naturtool diese Kette von vorne bis hinten ab.
Vorbereiten
Prognose für deinen Ort und Wetterebenen zu Regen, Boden, Hitze und Trockenheit.
Gebiet wählen
Die Artenkarte zeigt, wo Wetter, Boden und Bäume zu deiner Art passen, auch in Ecken, an die du nie gedacht hast.
Im Wald
Die Hotspot-Karte zeigt, wo Pilzsucher unterwegs sind und was sie finden.
Bestimmen
Die Pilz-KI schätzt Art und Verwechslungen anhand deines Fotos ein (ersetzt keinen Pilzsachverständigen).
Melden und zeigen
Fund mit Ort, Art und Foto auf die Karte setzen, damit andere sehen, wo und wann es klappt.
Schreiben
Fundberichte, Tipps und Geschichten im eigenen Blog mit Editor.
Verwerten und kochen
Rezepte nach Pilzart, vom Steinpilzrisotto bis zum Pfifferling-Birnen-Chutney.
Über 45 Jahre Pilzerfahrung, zwölf Jahre Rechenarbeit: Die Grundlagen des Rechenmodells entstanden vor rund zwölf Jahren, gespeist aus mehr als 45 Jahren eigener Pilzsuche, und wurden seither gemeinsam mit erfahrenen Pilzsuchern und Mykologen verfeinert. Erfahrungswissen über Temperatur, Regen, Böden und Standorte steckt in jeder Prognose. Deshalb hat der Waldschatzfinder nach unserer Einschätzung die Nase vorn.
Keine KI-Blackbox: In der Analyse setzen wir bewusst nicht auf KI, sondern auf einen hochkomplexen Rechenalgorithmus, der laufend weiterentwickelt und verbessert wird. Die Pilz-KI ist ein separates Werkzeug, etwa zum Bestimmen von Fotos.
Kein Geheimnis, kein Hokuspokus: Alle verfügbaren und verwendeten Daten sind in der Pro-Analyse v2 klar ersichtlich und dargestellt. Nur der Algorithmus selbst bleibt unser Geheimnis.
Auch wir sind eine Orientierung, kein Orakel. Viele Angebote stellen sich ähnlich dar und zeigen schöne Karten. Ob dahinter mehr steckt als ein Wetterbild, ist von außen oft schwer zu erkennen. Wir zeigen in der Analyse alle Faktoren und prüfen unser Modell fortlaufend an echten Funden. Vergleiche selbst, die Anmeldung ist kostenlos.
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Pilze wachsen nicht zufällig. Sie brauchen Wärme, Regen und Feuchte – und den richtigen Boden und die richtigen Bäume. Der Waldschatzfinder rechnet genau das: Er wertet Wetterdaten der letzten drei Monate und eine 10-Tage-Vorhersage aus und verbindet sie mit Bodentemperatur, Bodenfeuchte, Höhenlage, Waldtyp, Baumarten und pH-Wert deines Ortes. Für über 30 Pilzarten, vom Steinpilz bis zur Krausen Glucke.
Ob Einsteiger oder alter Hase: Die Artenkarte zeigt dir, wo deine Lieblingsart gerade passende Bedingungen findet, die Hotspot-Karte, wo andere fündig werden, und die Pilz-KI hilft beim Bestimmen – mit klarem Blick auf giftige Verwechslungen. Was du findest, kommt in deinen eigenen Blog – und danach ab in die Küche: Unsere Rezepte warten schon.
Drei Tipps für deine nächste Tour
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Standort: Viele Pilze leben in Symbiose mit Bäumen. Steinpilz und Pfifferling mögen Fichten, Buchen und Eichen, der Birkenpilz braucht Birken. Die Pro-Prognose kennt die Baumarten in deiner Umgebung.
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Wetter: Warme, feuchte Tage nach kräftigem Regen lösen die großen Schübe aus – oft ein bis zwei Wochen später.
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Boden: Moosig, feucht und nicht zu nass ist ideal. Auch die Höhe zählt: Im Gebirge beginnt die Saison später und endet früher.
Starte mit der kostenlosen Basis-Prognose – und lass dich mit einem Konto von Boden, Wald und Bäumen überraschen. Viel Erfolg und reiche Ernte! Sammle nur, was du sicher kennst.
In drei Schritten zur Pilzernte
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Ort eingeben
Stadt, Ort oder Standort per GPS: Der Waldschatzfinder sucht die nächste Wetterstation für deine Pilzprognose.
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Prognose lesen
Sieh die Wachstumschance für die nächsten 10 Tage – mit einem Konto zusätzlich mit Boden, Wald und Baumarten.
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Losgehen und teilen
Pilze suchen, Funde auf der Hotspot-Karte melden und den Fundbericht in deinem Blog veröffentlichen.
Beliebte Pilzarten im Steckbrief
Die Pro-Prognose: kostenlos mit Konto
Schalte das volle Potenzial der Pilzsuche frei – die Pro-Prognose kostet nichts, du brauchst nur ein Konto:
- 🌱 Boden, Höhe, Wald und Baumarten fließen in jede Prognose ein.
- 🍄 Über 30 Pilzarten mit Wachstumskalender, 90 Tage Rückblick und 10 Tage voraus.
- 📈 Alle Kurven der Analyse lassen sich per Klick ein- und ausblenden.
- 🗺️ Die Artenkarte zeigt als Fläche, wo deine Art gerade passt.
- 📝 Dazu Fundbericht-Blog, Pilz-KI und Hotspot-Karte.
Melde dich jetzt an und steigere deine Fundchancen!
Die Basis-Prognose ist dein Einstieg – für Gäste bis zu 5 Abfragen pro Stunde. Mit einem kostenlosen Konto bekommst du unbegrenzte Prognosen, die Pro-Prognose mit Boden- und Baumdaten, die Artenkarte, Pilz-KI, Hotspot-Upload und deinen eigenen Blog. Kein Abo, keine Kosten – nur du und der Wald.
Häufige Fragen zur Pilzsuche und zur Pilzprognose
Wann ist die beste Zeit zum Pilze sammeln?
Die Hauptsaison in Mitteleuropa reicht von Juli bis November, Morcheln und Maipilze kommen schon im Frühjahr. Entscheidend ist das Wetter: Warme, feuchte Phasen nach kräftigem Regen lösen die Schübe aus. Die Pilzprognose des Waldschatzfinders zeigt dir für deinen Ort und über 30 Pilzarten, wann die Bedingungen passen.
Wo finde ich Steinpilze und Pfifferlinge?
Steinpilze wachsen in Symbiose mit Fichten, Buchen, Eichen und Kiefern, Pfifferlinge bevorzugen moosige Nadel- und Mischwälder auf sauren Böden. Die Artenkarte zeigt dir für deine Pilzart, wo Wetter, Boden, Waldtyp und Baumarten gerade zusammenpassen.
Wie funktioniert die Pilzprognose?
Der Waldschatzfinder wertet Wetterdaten der letzten drei Monate und die 10-Tage-Vorhersage aus (Temperatur, Niederschlag, Luftfeuchte) und ergänzt sie um Bodentemperatur, Bodenfeuchte, Höhenlage, Waldtyp, Baumarten und pH-Wert. Daraus entsteht für jede Pilzart eine Wachstumswahrscheinlichkeit von 0 bis 100 Prozent – eine Orientierung, kein Versprechen.
Ist der Waldschatzfinder kostenlos?
Ja. Die Basis-Prognose nutzt du ohne Anmeldung. Mit einem kostenlosen Konto kommen Pro-Prognose, Artenkarte, Pilz-KI, Hotspot-Upload und dein eigener Blog dazu. Es gibt kein Abo.
Kann ich Pilze mit dem Handy bestimmen?
Die Pilz-KI gibt dir anhand von Fotos Hinweise zur Art und zu gefährlichen Verwechslungen. Sie ersetzt aber keinen Pilzsachverständigen: Iss nie einen Pilz allein wegen einer KI-Bestimmung.
Für welche Pilzarten gibt es eine Prognose?
Für über 30 beliebte Speisepilze, darunter Steinpilz, Pfifferling, Maronenröhrling, Birkenpilz, Rotkappe, Parasol, Champignon, Morchel, Krause Glucke und Semmelstoppelpilz.
Woher stammen die Daten der Pilzprognose?
Die Wetterdaten stammen von Wetterdiensten (DWD und Open-Meteo), Wald und Baumarten von Copernicus und DLR, der Boden-pH von ISRIC SoilGrids. Das sind Modell- und Kartendaten, keine Messung an deinem Lieblingsplatz; die Standortfaktoren der Pilzarten beruhen auf mykologischem Erfahrungswissen. Für ganz Europa kommen der Radar-Regen des europäischen OPERA-Verbunds (im Aufbau, geeicht an den DWD-Werten) und der Bodenfeuchte-Index des Copernicus-Dürreobservatoriums (EDO) hinzu; wo kein Radar liegt, zeigen wir Modellwerte. In den Analysen ist der Regen in Deutschland und Österreich gemessen, sonst aus dem Modell. Wir arbeiten an weiteren Quellen.
Wo finde ich Pilzrezepte?
Im Rezeptbereich, vom Steinpilzrisotto bis zur Pfifferlingspfanne. Suche nach deiner Pilzart – und die Pilz-KI zeigt dir zu ihrem Ergebnis gleich passende Rezepte.
Was unterscheidet den Waldschatzfinder von anderen Pilz-Apps und Pilzkarten?
Der Waldschatzfinder rechnet reale Daten miteinander, gemessen wo verfügbar, sonst Modelldaten der Wetterdienste: Radar-Regen, Bodentemperatur und Bodenfeuchte, Boden-pH, Höhenlage, Waldtyp und Baumarten sowie Hitze- und Trockenphasen, und zwar für über 30 Pilzarten mit jeweils eigenen Temperatur- und Regenfenstern. Der Algorithmus wird seit rund zwölf Jahren mit erfahrenen Pilzsuchern und Mykologen entwickelt und laufend an echten Funden geprüft. Nach unserer Recherche gibt es derzeit kein anderes Pilz- und Naturtool, das all das zusammen abdeckt. Die Nutzung ist kostenlos.
Nutzt der Waldschatzfinder künstliche Intelligenz für die Pilzprognose?
Nein. Prognose und Analysen beruhen auf einem hochkomplexen, über Jahre entwickelten und laufend verbesserten Rechenalgorithmus, nicht auf einer KI. Künstliche Intelligenz setzen wir nur getrennt davon ein, etwa in der Pilz-KI zum Bestimmen von Fotos.
Deckt der Waldschatzfinder die ganze Pilzsuche ab, von der Planung bis zum Kochen?
Ja. Der Waldschatzfinder bildet die ganze Kette ab: Prognose und Wetterebenen zur Vorbereitung, die Artenkarte zur Wahl des Suchgebiets, die Hotspot-Karte im Wald, die Pilz-KI zum Einschätzen von Fotos, Fundmeldungen mit Karte, ein eigener Blog für Fundberichte und Rezepte nach Pilzart für die Küche. Nach unserer Recherche gibt es kein anderes Pilz- und Naturtool, das diese Kette von vorne bis hinten abdeckt.





Pilze vom Mittwoch, 30. September 2026 – Bilder: © Axel Jerabek
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