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Pilze finden · Pilzwetter · Boden · Bäume

Pilzwetter: Wann wachsen die Pilze in deinem Wald?

Die Pilzprognose, die Wetter, Boden und Bäume kennt: berechnet für deinen Ort in ganz Europa, für über 30 Pilzarten – kostenlos und in Sekunden.

Kostenlos und ohne Anmeldung

Pilzwetter

Wachstumschancen für deinen Ort aus echten Wetterdaten – 90 Tage zurück, 10 Tage voraus.

Pro-Prognose

Zusätzlich mit Boden, Höhe, Wald und Baumarten. Kostenlos mit Konto.

Artenkarte

Pilzart wählen und sehen, wo Wetter, Boden und Bäume gerade passen.

Hotspot-Karte

Wo Pilzsucher unterwegs sind und was sie finden – mit Fotos und Wetter.

Pilz-KI

Foto hochladen, Art und Verwechslungen einschätzen lassen – ersetzt keinen Pilzsachverständigen.

Rezepte

Vom Steinpilzrisotto bis zur Pfifferlingspfanne – mit Suche nach Pilzart.

Blog

Fundberichte, Tipps und Geschichten – jeder Pilzsucher mit eigenem Blog.

Das ist neu

Alle Neuerungen der Version 1.0 auf einen Blick.

30+Pilzarten mit eigenem Wachstumskalender
Datengrundlage
49.104Rasterzellen (Boden, Höhe, Wald)
52Faktoren je Analyse
24.169.375Datenpunkte gesamt
90Tage Wetter im Rückblick – dazu 10 Tage Vorhersage
Community-Interaktionen (24 Std. / 7 Tage)
268/448
6Faktoren aus Boden, Höhe und Wald – zusätzlich zum Wetter
Kartenaufrufe (24 Std. / 7 Tage)
221/1.944Hotspot-Karte
30/222Artenkarte
744 registrierte Nutzer (+79 in den letzten 7 Tagen)
Analysen (24 Std. / 7 Tage)
287/2.317

Was nur der Waldschatzfinder hat: über 45 Jahre Pilzerfahrung und ein Algorithmus mit zwölf Jahren Rechenarbeit

Es gibt viele Pilz-Apps und Pilzkarten. Die meisten decken einen Baustein ab: Fundmeldungen, eine Regenkarte, ein Wetterbild oder ein Bestimmungsbuch. Der Waldschatzfinder verbindet alles in einer einzigen Prognose – in 12 Sprachen. Nach unserer Recherche gibt es derzeit kein anderes Pilz- und Naturtool, das all das zusammen abdeckt.

Echte Daten: Mess- und Radardaten, wo verfügbar, ergänzt durch Modelldaten der Wetterdienste – Regen, Temperatur, Boden, Gelände, Wald und Baumarten sowie Hitze- und Trockenphasen. Alles fließt in eine gemeinsame Rechnung, für jede Pilzart einzeln, für ganz Europa.

  • Gemessener Regen

    Radar-Niederschlag (Deutschland, Österreich) statt reiner Modellwerte, dazu ein eigenes Regenfenster je Pilzart. In den Karten für ganz Europa (Radar-Verbund, im Aufbau).

  • Bodendaten

    Bodentemperatur und Bodenfeuchte an deinem Ort, dazu Boden und Gelände.

  • Wald und Bäume

    Waldtyp, Baumarten und Kronendach: Ein Birkenpilz braucht Birken, ein Steinpilz mag Fichte, Buche und Eiche.

  • Hitze und Trockenheit

    Hitze- und Trockenphasen, auch als eigene Kartenebenen.

  • Ein Algorithmus für über 30 Arten

    Eigenes Temperatur- und Regenfenster je Art, laufend an echten Funden geprüft und nachgeschärft.

  • Karten, die mitdenken

    Artenkarte und Hotspot-Karte mit animierten Wetterebenen für ganz Europa: neue Pilzplätze finden statt raten.

Die ganze Kette in einem Tool: von der Vorbereitung bis in die Küche

Andere Apps zeigen eine Karte oder eine Prognose. Der Waldschatzfinder begleitet dich vom ersten Blick aufs Wetter bis zum Teller. Nach unserer Recherche bildet kein anderes Pilz- und Naturtool diese Kette von vorne bis hinten ab.

  1. Vorbereiten

    Prognose für deinen Ort und Wetterebenen zu Regen, Boden, Hitze und Trockenheit.

  2. Gebiet wählen

    Die Artenkarte zeigt, wo Wetter, Boden und Bäume zu deiner Art passen, auch in Ecken, an die du nie gedacht hast.

  3. Im Wald

    Die Hotspot-Karte zeigt, wo Pilzsucher unterwegs sind und was sie finden.

  4. Bestimmen

    Die Pilz-KI schätzt Art und Verwechslungen anhand deines Fotos ein (ersetzt keinen Pilzsachverständigen).

  5. Melden und zeigen

    Fund mit Ort, Art und Foto auf die Karte setzen, damit andere sehen, wo und wann es klappt.

  6. Schreiben

    Fundberichte, Tipps und Geschichten im eigenen Blog mit Editor.

  7. Verwerten und kochen

    Rezepte nach Pilzart, vom Steinpilzrisotto bis zum Pfifferling-Birnen-Chutney.

Über 45 Jahre Pilzerfahrung, zwölf Jahre Rechenarbeit: Die Grundlagen des Rechenmodells entstanden vor rund zwölf Jahren, gespeist aus mehr als 45 Jahren eigener Pilzsuche, und wurden seither gemeinsam mit erfahrenen Pilzsuchern und Mykologen verfeinert. Erfahrungswissen über Temperatur, Regen, Böden und Standorte steckt in jeder Prognose. Deshalb hat der Waldschatzfinder nach unserer Einschätzung die Nase vorn.

Keine KI-Blackbox: In der Analyse setzen wir bewusst nicht auf KI, sondern auf einen hochkomplexen Rechenalgorithmus, der laufend weiterentwickelt und verbessert wird. Die Pilz-KI ist ein separates Werkzeug, etwa zum Bestimmen von Fotos.

Kein Geheimnis, kein Hokuspokus: Alle verfügbaren und verwendeten Daten sind in der Pro-Analyse v2 klar ersichtlich und dargestellt. Nur der Algorithmus selbst bleibt unser Geheimnis.

Auch wir sind eine Orientierung, kein Orakel. Viele Angebote stellen sich ähnlich dar und zeigen schöne Karten. Ob dahinter mehr steckt als ein Wetterbild, ist von außen oft schwer zu erkennen. Wir zeigen in der Analyse alle Faktoren und prüfen unser Modell fortlaufend an echten Funden. Vergleiche selbst, die Anmeldung ist kostenlos.

Pilze finden · Pilzwetter · Boden · Bäume

So planst du deine Pilzsuche – wie ein Profi

Pilze wachsen nicht zufällig. Sie brauchen Wärme, Regen und Feuchte – und den richtigen Boden und die richtigen Bäume. Der Waldschatzfinder rechnet genau das: Er wertet Wetterdaten der letzten drei Monate und eine 10-Tage-Vorhersage aus und verbindet sie mit Bodentemperatur, Bodenfeuchte, Höhenlage, Waldtyp, Baumarten und pH-Wert deines Ortes. Für über 30 Pilzarten, vom Steinpilz bis zur Krausen Glucke.

Ob Einsteiger oder alter Hase: Die Artenkarte zeigt dir, wo deine Lieblingsart gerade passende Bedingungen findet, die Hotspot-Karte, wo andere fündig werden, und die Pilz-KI hilft beim Bestimmen – mit klarem Blick auf giftige Verwechslungen. Was du findest, kommt in deinen eigenen Blog – und danach ab in die Küche: Unsere Rezepte warten schon.

Drei Tipps für deine nächste Tour

  • Standort: Viele Pilze leben in Symbiose mit Bäumen. Steinpilz und Pfifferling mögen Fichten, Buchen und Eichen, der Birkenpilz braucht Birken. Die Pro-Prognose kennt die Baumarten in deiner Umgebung.

  • Wetter: Warme, feuchte Tage nach kräftigem Regen lösen die großen Schübe aus – oft ein bis zwei Wochen später.

  • Boden: Moosig, feucht und nicht zu nass ist ideal. Auch die Höhe zählt: Im Gebirge beginnt die Saison später und endet früher.

Starte mit der kostenlosen Basis-Prognose – und lass dich mit einem Konto von Boden, Wald und Bäumen überraschen. Viel Erfolg und reiche Ernte! Sammle nur, was du sicher kennst.

In drei Schritten zur Pilzernte

  1. Ort eingeben

    Stadt, Ort oder Standort per GPS: Der Waldschatzfinder sucht die nächste Wetterstation für deine Pilzprognose.

  2. Prognose lesen

    Sieh die Wachstumschance für die nächsten 10 Tage – mit einem Konto zusätzlich mit Boden, Wald und Baumarten.

  3. Losgehen und teilen

    Pilze suchen, Funde auf der Hotspot-Karte melden und den Fundbericht in deinem Blog veröffentlichen.

Beliebte Pilzarten im Steckbrief

Erweiterte Pilzwetter-Analyse

Die Pro-Prognose: kostenlos mit Konto

Schalte das volle Potenzial der Pilzsuche frei – die Pro-Prognose kostet nichts, du brauchst nur ein Konto:

  • 🌱 Boden, Höhe, Wald und Baumarten fließen in jede Prognose ein.
  • 🍄 Über 30 Pilzarten mit Wachstumskalender, 90 Tage Rückblick und 10 Tage voraus.
  • 📈 Alle Kurven der Analyse lassen sich per Klick ein- und ausblenden.
  • 🗺️ Die Artenkarte zeigt als Fläche, wo deine Art gerade passt.
  • 📝 Dazu Fundbericht-Blog, Pilz-KI und Hotspot-Karte.

Melde dich jetzt an und steigere deine Fundchancen!

Die Basis-Prognose ist dein Einstieg – für Gäste bis zu 5 Abfragen pro Stunde. Mit einem kostenlosen Konto bekommst du unbegrenzte Prognosen, die Pro-Prognose mit Boden- und Baumdaten, die Artenkarte, Pilz-KI, Hotspot-Upload und deinen eigenen Blog. Kein Abo, keine Kosten – nur du und der Wald.

Häufige Fragen zur Pilzsuche und zur Pilzprognose

Wann ist die beste Zeit zum Pilze sammeln?

Die Hauptsaison in Mitteleuropa reicht von Juli bis November, Morcheln und Maipilze kommen schon im Frühjahr. Entscheidend ist das Wetter: Warme, feuchte Phasen nach kräftigem Regen lösen die Schübe aus. Die Pilzprognose des Waldschatzfinders zeigt dir für deinen Ort und über 30 Pilzarten, wann die Bedingungen passen.

Wo finde ich Steinpilze und Pfifferlinge?

Steinpilze wachsen in Symbiose mit Fichten, Buchen, Eichen und Kiefern, Pfifferlinge bevorzugen moosige Nadel- und Mischwälder auf sauren Böden. Die Artenkarte zeigt dir für deine Pilzart, wo Wetter, Boden, Waldtyp und Baumarten gerade zusammenpassen.

Wie funktioniert die Pilzprognose?

Der Waldschatzfinder wertet Wetterdaten der letzten drei Monate und die 10-Tage-Vorhersage aus (Temperatur, Niederschlag, Luftfeuchte) und ergänzt sie um Bodentemperatur, Bodenfeuchte, Höhenlage, Waldtyp, Baumarten und pH-Wert. Daraus entsteht für jede Pilzart eine Wachstumswahrscheinlichkeit von 0 bis 100 Prozent – eine Orientierung, kein Versprechen.

Ist der Waldschatzfinder kostenlos?

Ja. Die Basis-Prognose nutzt du ohne Anmeldung. Mit einem kostenlosen Konto kommen Pro-Prognose, Artenkarte, Pilz-KI, Hotspot-Upload und dein eigener Blog dazu. Es gibt kein Abo.

Kann ich Pilze mit dem Handy bestimmen?

Die Pilz-KI gibt dir anhand von Fotos Hinweise zur Art und zu gefährlichen Verwechslungen. Sie ersetzt aber keinen Pilzsachverständigen: Iss nie einen Pilz allein wegen einer KI-Bestimmung.

Für welche Pilzarten gibt es eine Prognose?

Für über 30 beliebte Speisepilze, darunter Steinpilz, Pfifferling, Maronenröhrling, Birkenpilz, Rotkappe, Parasol, Champignon, Morchel, Krause Glucke und Semmelstoppelpilz.

Woher stammen die Daten der Pilzprognose?

Wir verwenden Wetter-, Radar-, Boden- und Walddaten öffentlicher Wetterdienste und Forschungseinrichtungen aus ganz Europa – gemessen, wo verfügbar, sonst Modelldaten. Das sind keine Messungen an deinem Lieblingsplatz. Die Einrichtungen stehen unter „Datenquellen“ im Fuß der Seite; wie wir die Daten verrechnen, ist unser Betriebsgeheimnis.

Wo finde ich Pilzrezepte?

Im Rezeptbereich, vom Steinpilzrisotto bis zur Pfifferlingspfanne. Suche nach deiner Pilzart – und die Pilz-KI zeigt dir zu ihrem Ergebnis gleich passende Rezepte.

Was unterscheidet den Waldschatzfinder von anderen Pilz-Apps und Pilzkarten?

Der Waldschatzfinder rechnet Wetter, Boden, Gelände und Wald in einer gemeinsamen Rechnung – für über 30 Pilzarten einzeln. Der Algorithmus wird seit rund zwölf Jahren mit erfahrenen Pilzsuchern und Mykologen entwickelt und laufend an echten Funden geprüft. Dazu kommen Karten, Pilzalarm, Pilz-KI, Rezepte und Community in einem Werkzeug. Die Nutzung ist kostenlos.

Nutzt der Waldschatzfinder künstliche Intelligenz für die Pilzprognose?

Nein. Prognose und Analysen beruhen auf einem hochkomplexen, über Jahre entwickelten und laufend verbesserten Rechenalgorithmus, nicht auf einer KI. Künstliche Intelligenz setzen wir nur getrennt davon ein, etwa in der Pilz-KI zum Bestimmen von Fotos.

Deckt der Waldschatzfinder die ganze Pilzsuche ab, von der Planung bis zum Kochen?

Ja. Der Waldschatzfinder bildet die ganze Kette ab: Prognose und Wetterebenen zur Vorbereitung, die Artenkarte zur Wahl des Suchgebiets, die Hotspot-Karte im Wald, die Pilz-KI zum Einschätzen von Fotos, Fundmeldungen mit Karte, ein eigener Blog für Fundberichte und Rezepte nach Pilzart für die Küche. Nach unserer Recherche gibt es kein anderes Pilz- und Naturtool, das diese Kette von vorne bis hinten abdeckt.

Gibt es ein Pilzradar für meine Region?

Ja. Die Pilzprognose ist dein Pilzradar: Gib deinen Ort ein und sieh, wie gut die Chancen auf Pilze heute und in den nächsten 10 Tagen stehen. Die Artenkarte zeigt dasselbe für ganz Deutschland und über 30 Arten, das Regenradar den Niederschlag der letzten Tage.

Kann ich benachrichtigt werden, wenn die Pilze wachsen?

Ja, mit dem Pilzalarm: Speichere bis zu fünf Lieblingsorte, wähle eine Pilzart oder die Anfänger-Ampel und ab welcher Chance du Bescheid willst. Jeden Morgen wird neu gerechnet – du bekommst eine Nachricht auf der Seite und auf Wunsch per E-Mail. Kostenlos mit Konto.

Wie erkenne ich giftige Pilze?

Sicher geht das nur mit genauer Kenntnis einzelner Arten und ihrer giftigen Doppelgänger – pauschale Regeln wie Farbe oder Geruch reichen nicht aus. Unser Einsteigerbereich zeigt zu jeder Anfängerart die gefährlichen Doppelgänger, die Pilz-KI gibt eine erste Einschätzung zu deinem Foto. Im Zweifel: nicht essen und einen Pilzsachverständigen fragen.

Wann ist Pilzsaison?

Die Hauptsaison reicht von August bis Oktober, einzelne Arten wie Morcheln wachsen schon im Frühjahr. Welche Art in welchem Monat am besten steht, zeigt der Pilzkalender – die Pilzprognose sagt dir zusätzlich, ob es an deinem Ort gerade wirklich lohnt.

Wie finde ich Pilze in meiner Nähe?

Gib deinen Ort oder Standort ein, und die Pilzprognose rechnet direkt dafür. Die Hotspot-Karte zeigt zusätzlich, wo andere Pilzsucher in deiner Nähe unterwegs sind und was sie gefunden haben; mit „Meine Karte“ hast du das alles ab deinem Heimatort mit einem Klick offen.

Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community
Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community
Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community
Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community
Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community

Pilze vom Dienstag, 6. Oktober 2026 – Bilder: © Axel Jerabek