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Pilze finden · Pilzwetter · Boden · Bäume

Pilzwetter: Wann und wo wachsen die Pilze in deinem Wald?

Die Pilzprognose, die Wetter, Boden und Bäume kennt: berechnet für deinen Ort in ganz Europa, für über 30 Pilzarten – kostenlos und in Sekunden.

Kostenlos und ohne Anmeldung

Es ist Vollherbst. Aktuell gibt es diese Waldschätze: 🌿 Schlehe, 🍄 Schopftintling (Rezept dazu), 🍄 Netzstieliger Hexen-Röhrling.

Dein Standort wird nur für diese Anzeige genutzt und nicht gespeichert.

So sieht deine persönliche Startseite aus

Mit einem kostenlosen Konto zeigt dir die Startseite jeden Tag, was bei dir los ist: Tageslicht und Regen, die Chance für deinen Lieblingspilz heute und in den nächsten 7 Tagen, was gerade Saison hat und den nächsten guten Tag für eine Tour.

Heimatort und Lieblingspilz trägst du freiwillig im Profil ein – und kannst sie jederzeit ändern oder löschen.

Beispiel: Rosenheim, Lieblingspilz Steinpilz

Für heute wird es zu dunkel – morgen ab 07:33 wieder hell, bis 16 °C und trocken.

19 % Chance heute für Steinpilz

Nächste 7 Tage

Alle Funktionen

Alles für Pilzsuche, Pflanzen und Outdoor – kostenlos mit Konto

Ob Pilzsuche, Kräuterwanderung oder Naturtrip im Urlaub: Der Waldschatzfinder sucht für jeden Ort in Europa zusammen, was eine fundierte Analyse braucht – auch in Gegenden, die du noch nicht kennst. Vieles geht ohne Anmeldung, alles mit einem kostenlosen Konto.

Transparenter Changelog: alles, was wir bauen, offen dokumentiert. →

Als Gast: 3 Analysen pro Stunde, 6 pro Tag. Mit kostenlosem Konto alles ohne Limit – kein Abo, keine Werbung.

Was nur der Waldschatzfinder hat

Über 45 Jahre Pilzerfahrung und ein Algorithmus mit zwölf Jahren Rechenarbeit: Statt vieler einzelner Pilz-Apps für Fundmeldungen, Regenkarte oder Bestimmung verbindet der Waldschatzfinder alles in einer Prognose – für ganz Europa, in 12 Sprachen.

  • Echte Wetterdaten

    Gemessene Werte statt bloßer Modellrechnung, wo immer es sie gibt – für ganz Europa.

  • Bodendaten

    Wie es im Boden an deinem Ort gerade aussieht – nicht nur in der Luft darüber.

  • Wald und Bäume

    Welcher Wald an deinem Ort wächst: Ein Birkenpilz braucht Birken, ein Steinpilz mag Fichte, Buche und Eiche.

  • Hitze und Trockenheit

    Hitze- und Trockenphasen, auch als eigene Kartenebenen.

  • Ein Modell für über 30 Arten

    Jede Art hat ihre eigenen Vorlieben – das Modell wird laufend an echten Funden geprüft und nachgeschärft.

  • Karten, die mitdenken

    Artenkarte und Hotspot-Karte mit animierten Wetterebenen für ganz Europa: neue Pilzplätze finden statt raten.

  • KI ja, Blackbox nein KI hilft dort, wo sie stark ist – etwa bei Pilzfotos – aber die Prognose selbst rechnet ein über Jahre gewachsenes Modell mit echten Wetter-, Boden- und Walddaten.
  • Menschen, die du erreichen kannst kein anonymes Geschäftsmodell, sondern ein kleines Team aus Pilzbegeisterten – mit Namen, Impressum und offenem Ohr, alles kostenlos und ohne Werbung.
  • Ruhe statt Pling keine Push-Nachrichten, keine Alarmtöne, kein Newsletter – außer du schaltest den Pilzalarm selbst ein.

Die ganze Kette in einem Tool: von der Vorbereitung bis in die Küche

Andere Apps zeigen eine Karte oder eine Prognose. Der Waldschatzfinder begleitet dich vom ersten Blick aufs Wetter bis zum Teller. Nach unserer Recherche bildet kein anderes Pilz- und Naturtool diese Kette von vorne bis hinten ab.

  1. Vorbereiten

    Prognose für deinen Ort und Wetterebenen zu Regen, Boden, Hitze und Trockenheit.

  2. Gebiet wählen

    Die Artenkarte zeigt, wo Wetter, Boden und Bäume zu deiner Art passen, auch in Ecken, an die du nie gedacht hast.

  3. Im Wald

    Die Hotspot-Karte zeigt, wo Pilzsucher unterwegs sind und was sie finden.

  4. Bestimmen

    Die Pilz-KI schätzt Art und Verwechslungen anhand deines Fotos ein (ersetzt keinen Pilzsachverständigen).

  5. Melden und zeigen

    Fund mit Ort, Art und Foto auf die Karte setzen, damit andere sehen, wo und wann es klappt.

  6. Schreiben

    Fundberichte, Tipps und Geschichten im eigenen Blog mit Editor.

  7. Verwerten und kochen

    Rezepte nach Pilzart, vom Steinpilzrisotto bis zum Pfifferling-Birnen-Chutney.

Erfahrung statt Schnellschuss: Das Rechenmodell entstand vor rund zwölf Jahren aus über 45 Jahren eigener Pilzsuche und wird seither mit erfahrenen Pilzsuchern und Mykologen verfeinert. Darunter liegt eine Datenbasis, die über Jahre gewachsen ist – so etwas entsteht nicht an einem Wochenende.

Auch wir sind eine Orientierung, kein Orakel – deshalb prüfen wir unser Modell laufend an echten Funden. Vergleiche gern selbst, die Anmeldung ist kostenlos.

30+Pilzarten mit eigenem Wachstumskalender
Datengrundlage
26.795.839Datenpunkte gesamt
90Tage Wetter im Rückblick – dazu 10 Tage Vorhersage
Community-Interaktionen (24 Std. / 7 Tage)
362/3.406
12Sprachen – Prognosen für jeden Ort in Europa
Kartenaufrufe (24 Std. / 7 Tage)
434/3.612Hotspot-Karte
18/215Artenkarte
911 registrierte Nutzer (+117 in den letzten 7 Tagen)
Analysen (24 Std. / 7 Tage)
779/4.495

Häufige Fragen zur Pilzsuche und zur Pilzprognose

Wann ist die beste Zeit zum Pilze sammeln?

Die Hauptsaison in Mitteleuropa reicht von Juli bis November, Morcheln und Maipilze kommen schon im Frühjahr. Entscheidend ist das Wetter: Warme, feuchte Phasen nach kräftigem Regen lösen die Schübe aus. Die Pilzprognose des Waldschatzfinders zeigt dir für deinen Ort und über 30 Pilzarten, wann die Bedingungen passen.

Wo finde ich Steinpilze und Pfifferlinge?

Steinpilze wachsen in Symbiose mit Fichten, Buchen, Eichen und Kiefern, Pfifferlinge bevorzugen moosige Nadel- und Mischwälder auf sauren Böden. Die Artenkarte zeigt dir für deine Pilzart, wo Wetter, Boden, Waldtyp und Baumarten gerade zusammenpassen.

Wie funktioniert die Pilzprognose?

Der Waldschatzfinder wertet das Wetter der vergangenen Wochen und die 10-Tage-Vorhersage aus und verbindet es mit den Standortbedingungen deines Ortes – Boden, Wald und Bäume. Daraus entsteht für jede Pilzart eine Wachstumschance von 0 bis 100 Prozent – eine Orientierung, kein Versprechen.

Ist der Waldschatzfinder kostenlos?

Ja. Die Basis-Prognose nutzt du ohne Anmeldung. Mit einem kostenlosen Konto kommen Pro-Prognose, Artenkarte, Pilz-KI, Hotspot-Upload und dein eigener Blog dazu. Es gibt kein Abo.

Kann ich Pilze mit dem Handy bestimmen?

Die Pilz-KI gibt dir anhand von Fotos Hinweise zur Art und zu gefährlichen Verwechslungen. Sie ersetzt aber keinen Pilzsachverständigen: Iss nie einen Pilz allein wegen einer KI-Bestimmung.

Für welche Pilzarten gibt es eine Prognose?

Für über 30 beliebte Speisepilze, darunter Steinpilz, Pfifferling, Maronenröhrling, Birkenpilz, Rotkappe, Parasol, Champignon, Morchel, Krause Glucke und Semmelstoppelpilz.

Woher stammen die Daten der Pilzprognose?

Wir verwenden Wetter-, Radar-, Boden- und Walddaten öffentlicher Wetterdienste und Forschungseinrichtungen aus ganz Europa – gemessen, wo verfügbar, sonst Modelldaten. Das sind keine Messungen an deinem Lieblingsplatz. Die Einrichtungen stehen unter „Datenquellen“ im Fuß der Seite; wie wir die Daten verrechnen, ist unser Betriebsgeheimnis.

Wo finde ich Pilzrezepte?

Im Rezeptbereich, vom Steinpilzrisotto bis zur Pfifferlingspfanne. Suche nach deiner Pilzart – und die Pilz-KI zeigt dir zu ihrem Ergebnis gleich passende Rezepte.

Was unterscheidet den Waldschatzfinder von anderen Pilz-Apps und Pilzkarten?

Der Waldschatzfinder rechnet Wetter, Boden, Gelände und Wald in einer gemeinsamen Rechnung – für über 30 Pilzarten einzeln. Das Modell wird seit rund zwölf Jahren mit erfahrenen Pilzsuchern und Mykologen entwickelt und laufend an echten Funden geprüft. Dazu kommen Karten, Pilzalarm, Pilz-KI, Rezepte und Community in einem Werkzeug. Die Nutzung ist kostenlos, ohne Abo und ohne Werbung, und hinter dem Waldschatzfinder steht ein kleines Team aus Pilzsammlern mit Namen und Impressum, das du direkt erreichen kannst.

Nutzt der Waldschatzfinder künstliche Intelligenz für die Pilzprognose?

Für die Prognose nicht: Sie beruht auf einem über Jahre entwickelten und laufend verbesserten Rechenmodell. KI setzen wir dort ein, wo sie wirklich hilft – in der Pilz-KI zum Einschätzen von Fotos. Iss trotzdem nie einen Pilz allein wegen einer KI-Bestimmung.

Deckt der Waldschatzfinder die ganze Pilzsuche ab, von der Planung bis zum Kochen?

Ja. Der Waldschatzfinder bildet die ganze Kette ab: Prognose und Wetterebenen zur Vorbereitung, die Artenkarte zur Wahl des Suchgebiets, die Hotspot-Karte im Wald, die Pilz-KI zum Einschätzen von Fotos, Fundmeldungen mit Karte, ein eigener Blog für Fundberichte und Rezepte nach Pilzart für die Küche. Nach unserer Recherche gibt es kein anderes Pilz- und Naturtool, das diese Kette von vorne bis hinten abdeckt.

Gibt es ein Pilzradar für meine Region?

Ja. Die Pilzprognose ist dein Pilzradar: Gib deinen Ort ein und sieh, wie gut die Chancen auf Pilze heute und in den nächsten 10 Tagen stehen. Die Artenkarte zeigt dasselbe für ganz Deutschland und über 30 Arten, das Regenradar den Niederschlag der letzten Tage.

Kann ich benachrichtigt werden, wenn die Pilze wachsen?

Ja, mit dem Pilzalarm: Speichere bis zu fünf Lieblingsorte, wähle eine Pilzart oder die Anfänger-Ampel und ab welcher Chance du Bescheid willst. Jeden Morgen wird neu gerechnet – du bekommst eine Nachricht auf der Seite und auf Wunsch per E-Mail. Kostenlos mit Konto.

Wie erkenne ich giftige Pilze?

Sicher geht das nur mit genauer Kenntnis einzelner Arten und ihrer giftigen Doppelgänger – pauschale Regeln wie Farbe oder Geruch reichen nicht aus. Unser Einsteigerbereich zeigt zu jeder Anfängerart die gefährlichen Doppelgänger, die Pilz-KI gibt eine erste Einschätzung zu deinem Foto. Im Zweifel: nicht essen und einen Pilzsachverständigen fragen.

Wann ist Pilzsaison?

Die Hauptsaison reicht von August bis Oktober, einzelne Arten wie Morcheln wachsen schon im Frühjahr. Welche Art in welchem Monat am besten steht, zeigt der Pilzkalender – die Pilzprognose sagt dir zusätzlich, ob es an deinem Ort gerade wirklich lohnt.

Wie finde ich Pilze in meiner Nähe?

Gib deinen Ort oder Standort ein, und die Pilzprognose rechnet direkt dafür. Die Hotspot-Karte zeigt zusätzlich, wo andere Pilzsucher in deiner Nähe unterwegs sind und was sie gefunden haben; mit „Meine Karte“ hast du das alles ab deinem Heimatort mit einem Klick offen.

In drei Schritten zur Pilzernte

  1. Ort eingeben

    Stadt, Ort oder Standort per GPS: Der Waldschatzfinder sucht die nächste Wetterstation für deine Pilzprognose.

  2. Prognose lesen

    Sieh die Wachstumschance für die nächsten 10 Tage – mit einem Konto zusätzlich mit Boden, Wald und Baumarten.

  3. Losgehen und teilen

    Pilze suchen, Funde auf der Hotspot-Karte melden und den Fundbericht in deinem Blog veröffentlichen.

StandortSteinpilz und Pfifferling mögen Fichten, Buchen und Eichen, der Birkenpilz braucht Birken – die Pro-Prognose kennt die Baumarten in deiner Umgebung.
WetterWarme, feuchte Tage nach kräftigem Regen lösen die großen Schübe aus – oft ein bis zwei Wochen später.
BodenMoosig, feucht und nicht zu nass ist ideal. Auch die Höhe zählt: Im Gebirge beginnt die Saison später und endet früher.

Starte mit der kostenlosen Basis-Prognose – und sammle nur, was du sicher kennst.

Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community
Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community
Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community
Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community
Pilze und Waldstimmung – Foto aus der Waldschatzfinder-Community

Pilze vom Freitag, 16. Oktober 2026 – Bilder: © Axel Jerabek