Pilz-Assistent
Fotos hochladen, Hinweise zur Art bekommen – mit Sicherheitsblick auf Essbarkeit und gefährliche Verwechslungen.
Die Nutzung der KI-Pilzbestimmung ist ein exklusiver Service für unsere registrierten Nutzer. Bitte melden Sie sich an, um dieses praktische Werkzeug zu verwenden.
- Foto vom Fund machen oder hochladen
- Die KI vergleicht Merkmale und nennt Art, Sicherheit und Verwechslungen
- Prüfe das Ergebnis – und lass essbare Pilze vom Sachverständigen bestätigen
Pilze bestimmen mit Foto: so klappt es
Die Pilz-KI schätzt anhand deiner Fotos ein, um welche Art es sich handeln könnte, und warnt vor gefährlichen Verwechslungen. Damit das gut funktioniert, brauchst du aussagekräftige Bilder: den Hut von oben, die Unterseite (Lamellen, Röhren, Leisten oder Stacheln), den ganzen Stiel samt Stielbasis und am besten einen Längsschnitt.
Ganz wichtig: Eine KI – egal von wem – ist keine Freigabe zum Essen. Pilze bestimmen ist Handarbeit mit allen Sinnen, und schon Steinpilz und Pfifferling haben Doppelgänger, die tödlich sein können. Nutze die Pilz-KI als Lernhilfe und zweite Meinung – und frag im Zweifel Pilzsachverständige in deiner Nähe.
Die Pilz-KI ist mit einem kostenlosen Konto nutzbar; zu ihrem Ergebnis zeigt sie dir passende Pilzrezepte und den Steckbrief der Art.
Häufige Fragen
Kann ich Pilze per App sicher bestimmen?
Nein. Apps und KI liefern Hinweise, aber keine sichere Bestimmung. Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie rät ausdrücklich davon ab, Speisepilze nur per App zu bestimmen. Im Zweifel: Pilzsachverständige fragen.
Welche Fotos braucht die Pilz-KI?
Hut von oben, Unterseite, ganzen Stiel mit Stielbasis und möglichst einen Längsschnitt – bei Tageslicht und scharf.
Was mache ich, wenn ich unsicher bin?
Stehen lassen oder den ganzen, ungeputzten Pilz zu Pilzsachverständigen bringen. Die DGfM hat eine Suche nach Beratern in deiner Nähe.
Wie viele Bestimmungen kann ich machen?
Angemeldete Nutzer haben ein tägliches Kontingent, Premium-Nutzer ein größeres.