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Pilzwetter-Prognose: Standortanalyse Pilze allgemein

Finde die besten Pilz-Hotspots in deiner Region. Gib einfach einen Ort oder GPS-Koordinaten ein, um die persönliche Pilzwetter-Prognose zu erhalten. Wir analysieren Wetterdaten und berechnen die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Pilzfund. Starte jetzt deine Suche nach Steinpilzen, Pfifferlingen und Maronen.

Pilzprognose

Pilzwetter verstehen: So funktioniert die Pilzprognose

Pilze wachsen nicht zufällig. Der eigentliche Pilz lebt als feines Geflecht (Myzel) im Boden und bildet Fruchtkörper erst, wenn Wasser, Wärme und Jahreszeit zusammenpassen. Genau das rechnet die Pilzprognose des Waldschatzfinders für deinen Ort aus – dein Pilzradar für den eigenen Wald: Sie wertet das Pilzwetter der letzten 90 Tage und die 10-Tage-Wettervorhersage aus – Niederschlag, Temperatur und Luftfeuchte – und zeigt dir Tag für Tag, wie gut die Chancen auf Pilze stehen.

Besonders wichtig ist ergiebiger Regen: Nach kräftigen Niederschlägen dauert es meist ein bis zwei Wochen, bis die Pilze sprießen. Hitze, Trockenheit und Frost bremsen das Wachstum. Deshalb schaut die Prognose zurück und nach vorn – nicht nur auf das Wetter von heute.

Die Basis-Prognose kannst du ohne Anmeldung nutzen (als Gast 5 Abfragen pro Stunde). Mit einem kostenlosen Konto bekommst du die Pro-Prognose für über 30 Pilzarten mit Bodenfeuchte, Bodentemperatur, Waldtyp und Baumarten.

Häufige Fragen

Was ist Pilzwetter?

Pilzwetter ist Wetter, bei dem Pilze gut wachsen: nach ergiebigem Regen, bei milden Temperaturen zwischen etwa 10 und 20 °C, mit feuchtem Boden und ohne Frost oder lange Hitze. Die Pilzprognose rechnet diese Faktoren für deinen Ort zusammen.

Wie lange nach Regen wachsen Pilze?

Meist ein bis zwei Wochen nach kräftigem Regen (ab etwa 12 mm in zwei Tagen). Das Myzel braucht Zeit, um Fruchtkörper zu bilden. Die Prognose berücksichtigt deshalb den Regen der letzten Wochen.

Wo finde ich Pilze?

Pilze finden heißt: den passenden Wald zur richtigen Zeit. Viele Speisepilze leben in Partnerschaft mit bestimmten Bäumen – Steinpilz und Marone etwa bei Fichte, Kiefer und Buche, Birkenpilze bei Birken. Suche nach ergiebigem Regen in Wäldern mit diesen Bäumen, an Wegrändern und lichten Stellen. Welche Gegenden gerade passen, zeigen Pilzprognose und Artenkarte. Bitte beachte dabei Schutzgebiete und die örtlichen Regeln zum Pilze sammeln.

Wann ist die beste Zeit zum Pilze sammeln?

Die Hauptsaison reicht von August bis Oktober, einzelne Arten wachsen schon ab dem Frühjahr. Am besten gehst du ein bis zwei Wochen nach kräftigem Regen bei milden Temperaturen los, morgens, bevor andere Sammler da waren. Welche Arten in welchem Monat wachsen, zeigt der Pilzkalender.

Ist die Pilzprognose kostenlos?

Ja. Die Basis-Prognose funktioniert ohne Konto. Mit einem kostenlosen Konto kommen Pro-Prognose, Artenkarte, Pilz-KI, Pilzalarm und dein eigener Pilzblog dazu – ohne Abo.

Wie genau ist die Pilzprognose?

Sie ist eine Modellrechnung aus Wetterdaten und keine Fundgarantie. Kleinklima, Bodenbeschaffenheit und Waldpflege vor Ort spielen mit. Als Wegweiser, wann sich der Gang in den Wald lohnt, ist sie aber sehr hilfreich.