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Täubling finden: Wann, wo und bei welchem Wetter?

Russula ·

Dieser Pilz lebt in Symbiose mit den Wurzeln lebender Bäume (Mykorrhiza) – ohne passende Bäume wächst er nicht. Die Hauptsaison für Täubling liegt im Zeitraum Mai bis Oktober.

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Wann ist die Saison für Täubling?

Die Hauptsaison umfasst Mai bis Oktober. Vereinzelt sind Funde im Zeitraum März bis November möglich. Wann es in einem bestimmten Jahr losgeht, entscheidet das Wetter: Nach Regen und bei milden Temperaturen kann es schon früher Pilze geben.

Wachstumsgewicht je Monat (höher = bessere Bedingungen)

Wo wächst Täubling?

  • Bevorzugte Bäume: Buche, Eiche, Fichte, Kiefer, Tanne, Birke, andere Baumarten, Douglasie, Lärche.
  • Buche
    Eiche
    Fichte
    Kiefer
    Tanne
    Birke
    andere Baumarten
    Douglasie
    Lärche
  • Boden-pH: am besten zwischen 4,0 und 8,0 (möglich von 3,0 bis 9,0).
  • Höhenlage: am häufigsten zwischen 0 und 1.500 m über NN (möglich von 0 bis 2.000 m).
  • Wald in der Nähe ist Voraussetzung.

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Wie nahrhaft ist Täubling?

Pilze sind kalorienarm und dabei erstaunlich eiweißreich für ein Gemüse – ein gutes Essen nach der Tour.

  • ca. 20–35 kcal je 100 g, roh
  • ca. 2–4 g Eiweiß je 100 g
  • ca. 1–3 g Ballaststoffe, unter 1 g Fett
  • dazu Kalium, B-Vitamine (vor allem Niacin und Riboflavin) und Selen

Im Freien gewachsene Wildpilze bekommen Sonnenlicht ab und bilden dabei Vitamin D – mehr als die meisten im Dunkeln gezogenen Zucht-Champignons.

Richtwerte für essbare Wildpilze allgemein, roh; schwanken je Art, Standort und Reife. Keine Ernährungsberatung.

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Bei welchem Wetter wächst Täubling?

Das Wachstum läuft am besten bei Lufttemperaturen von 10 bis 32 °C, einer Luftfeuchte von 55–95 % und etwa 0–30 mm Regen in den letzten sieben Tagen.

Der Waldschatzfinder rechnet daraus für deinen Ort täglich die Wachstumswahrscheinlichkeit – mit dem Wetter der letzten drei Monate und der 10-Tage-Vorhersage, mit Konto zusätzlich mit Boden, Höhe, Wald und Baumarten. Das ist eine Orientierung, kein Versprechen.

Sicher sammeln

Sammle nur Pilze, die du sicher kennst, und lass jeden Fund vor dem Verzehr von einem Pilzsachverständigen prüfen. Viele essbare Pilze haben giftige Doppelgänger. Die Pilz-KI gibt dir Hinweise, ersetzt aber keine Pilzberatung. Pilz-KI ausprobieren

Häufige Fragen zu Täubling

Wann wächst Täubling?

Die Hauptsaison von Täubling liegt im Zeitraum Mai bis Oktober; vereinzelt sind Funde im Zeitraum März bis November möglich.

Wo finde ich Täubling?

Dieser Pilz lebt in Symbiose mit den Wurzeln lebender Bäume (Mykorrhiza) – ohne passende Bäume wächst er nicht. Bevorzugte Bäume: Buche, Eiche, Fichte, Kiefer, Tanne, Birke, andere Baumarten, Douglasie, Lärche. Wald in der Nähe ist Voraussetzung.

Bei welchem Wetter wächst Täubling?

Das Wachstum läuft am besten bei Lufttemperaturen von 10 bis 32 °C, einer Luftfeuchte von 55–95 % und etwa 0–30 mm Regen in den letzten sieben Tagen.

Gibt es eine Prognose für Täubling?

Ja. Der Waldschatzfinder berechnet für Täubling täglich die Wachstumswahrscheinlichkeit für deinen Ort – kostenlos, mit dem Wetter der letzten drei Monate und der 10-Tage-Vorhersage; mit einem Konto zusätzlich mit Boden, Höhe, Wald und Baumarten. Mit dem Pilzalarm bekommst du Bescheid, sobald die Chancen an deinem Lieblingsort steigen.