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Schwefelporling finden: Wann, wo und bei welchem Wetter?

Laetiporus sulphureus ·

Dieser Pilz lebt von Holz und wächst an Stämmen, Stümpfen und Wurzeln von Bäumen. Die Hauptsaison für Schwefelporling liegt im Zeitraum Mai bis September.

⚠️ Schwefelporling eignet sich für Anfänger – aber nur mit Extra-Regel, weil gefährliche Verwechslungen möglich sind. Pilze sammeln für Anfänger →
🛡️ Nur was du sicher kennst · nichts Altes · erst bestimmen, dann essen

Wann ist die Saison für Schwefelporling?

Die Hauptsaison umfasst Mai bis September. Vereinzelt sind Funde im Zeitraum April bis Oktober möglich. Wann es in einem bestimmten Jahr losgeht, entscheidet das Wetter: Nach Regen und bei milden Temperaturen kann es schon früher Pilze geben.

Wachstumsgewicht je Monat (höher = bessere Bedingungen)

Gerade keine Saison? So geht es im Wald weiter →

Wo wächst Schwefelporling?

  • Bevorzugte Bäume: Eiche, andere Baumarten, Lärche.
  • Eiche
    andere Baumarten
    Lärche
  • Boden-pH: am besten zwischen 4,5 und 8,5 (möglich von 4,0 bis 9,0).
  • Höhenlage: am häufigsten zwischen 0 und 1.000 m über NN (möglich von 0 bis 1.500 m).
  • Wächst im Wald ebenso wie an Waldrändern und auf offenen Flächen. Kommt mit Trockenheit besser zurecht als viele andere Pilze.

Eine Wanderung durch so ein Gelände planen →

Wie nahrhaft ist Schwefelporling?

Pilze sind kalorienarm und dabei erstaunlich eiweißreich für ein Gemüse – ein gutes Essen nach der Tour.

  • ca. 20–35 kcal je 100 g, roh
  • ca. 2–4 g Eiweiß je 100 g
  • ca. 1–3 g Ballaststoffe, unter 1 g Fett
  • dazu Kalium, B-Vitamine (vor allem Niacin und Riboflavin) und Selen

Im Freien gewachsene Wildpilze bekommen Sonnenlicht ab und bilden dabei Vitamin D – mehr als die meisten im Dunkeln gezogenen Zucht-Champignons.

Richtwerte für essbare Wildpilze allgemein, roh; schwanken je Art, Standort und Reife. Keine Ernährungsberatung.

Schwefelporling haltbar machen

  • Trocknen: nicht geeignet
  • Einfrieren: nur gegart

Nur die jungen, weichen Ränder nehmen, ältere Teile werden holzig. Immer gründlich durchgaren und gegart einfrieren; zum Trocknen ungeeignet.

Alle Methoden Schritt für Schritt: trocknen, einfrieren, einlegen und mehr →

Bei welchem Wetter wächst Schwefelporling?

Das Wachstum läuft am besten bei Lufttemperaturen von 12 bis 34 °C, einer Luftfeuchte von 45–85 % und etwa 0–25 mm Regen in den letzten sieben Tagen.

Der Waldschatzfinder rechnet daraus für deinen Ort täglich die Wachstumswahrscheinlichkeit – mit dem Wetter der letzten drei Monate und der 10-Tage-Vorhersage, mit Konto zusätzlich mit Boden, Höhe, Wald und Baumarten. Das ist eine Orientierung, kein Versprechen.

Sicher sammeln

Sammle nur Pilze, die du sicher kennst, und lass jeden Fund vor dem Verzehr von einem Pilzsachverständigen prüfen. Viele essbare Pilze haben giftige Doppelgänger. Die Pilz-KI gibt dir Hinweise, ersetzt aber keine Pilzberatung. Pilz-KI ausprobieren

Häufige Fragen zu Schwefelporling

Wann wächst Schwefelporling?

Die Hauptsaison von Schwefelporling liegt im Zeitraum Mai bis September; vereinzelt sind Funde im Zeitraum April bis Oktober möglich.

Wo finde ich Schwefelporling?

Dieser Pilz lebt von Holz und wächst an Stämmen, Stümpfen und Wurzeln von Bäumen. Bevorzugte Bäume: Eiche, andere Baumarten, Lärche. Wächst im Wald ebenso wie an Waldrändern und auf offenen Flächen.

Bei welchem Wetter wächst Schwefelporling?

Das Wachstum läuft am besten bei Lufttemperaturen von 12 bis 34 °C, einer Luftfeuchte von 45–85 % und etwa 0–25 mm Regen in den letzten sieben Tagen.

Gibt es eine Prognose für Schwefelporling?

Ja. Der Waldschatzfinder berechnet für Schwefelporling täglich die Wachstumswahrscheinlichkeit für deinen Ort – kostenlos, mit dem Wetter der letzten drei Monate und der 10-Tage-Vorhersage; mit einem Konto zusätzlich mit Boden, Höhe, Wald und Baumarten. Mit dem Pilzalarm bekommst du Bescheid, sobald die Chancen an deinem Lieblingsort steigen.